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EU-Jugendparlament Novi Sad

Vom 18. - 19. Mai 2007 hat das ifa-Koordinationsbüro Sombor ein internationales EU-Jugendparlament mit 140 Jugendlichen aus Serbien, Deutschland, Kroatien, Rumänien und Ungarn in Novi Sad durchgeführt. 110 Teilnehmer haben dabei alle Nationalitäten Serbiens vertreten. Die Veranstaltung fand im Parlament der Autonomen Provinz Vojvodina statt. Der deutsche Botschafter in Belgrad hat die Schirmherrschaft übrnommen.

Im Zentrum des EU-Jugendparlaments stand die EU-Simulation "Europa neu gestalten". In ihr teilten sich die Jugendlichen auf mehrere Länder (EU-Mitgliedsländer, EU-Beitrittskandidaten), EU-Institutionen (EU-Parlament, EU-Ministerrat, EU-Kommission) und eine internationale Journalistengruppe auf und wurden zu ihren Vertretern. Sie spielten Entscheidungsprozesse durch, wie sie in den EU-Institutionen im Zusammenhang mit der Aufnahme neuer Mitglieder ablaufen. In Novi Sad wurde über die Länder Kroatien, Serbien und die Türkei verhandelt. Dabei wurden sie von deutschen und serbischen Juniorteamern Europa unterstützt. Sie lernten so im Speziellen die Haltung des Landes oder der Institution, die sie vertraten sowie im Allgemeinen die EU-Institutionen und ihre Funktionsweise kennen.

Die Vorbereitungen haben 8 Monate gedauert. Das ifa-Koordinationsbüro hat die EU-Simulation in die serbische Sprache übersetzen lassen. Die Zentrale für politische Bildung des Landes Baden-Württemberg hat in Zusammenarbeit mit dem Centrum für angewandte Politikwissenschaften in München (CAP) 11 serbische Juniorteamer Europa in Deutschland und in Serbien ausgebildet.

Zur Auftakt- und Abschlussveranstaltung kamen viele hochrangige Vertreter wie MEP Ovidiu Gant und MEP Doris Pack.

Diese Veranstaltung wurde durchgefürht in Kooperation mit: Deutsche Botschaft Belgrad, Regierung und Parlament der Autonomen Provinz Vojvodina, OSZE Mission in Serbien, Mission der Europäischen Kommission in Serbien, Zentrale für politische Bildung des Landes Baden-Württemberg, Forschungsgruppe Jugend und Europa München.

Die Banderole, das Plakat, die Postkarte und die Dokumentation können Sie hier herunterladen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

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